MAE / Mehraufwandsentschädigung

Die ersten Maßnahmen dieser Art begannen im Oktober 2004. Grundsätzlich wird jeder MAE-Kraft eine Einsatzstelle zugewiesen. Die wöchentliche Arbeitszeit liegt bei 30 Stunden. In Berlin wird in der Regel eine Vergütung von 1,50 € pro Stunde zuzüglich des Arbeitslosengeldes II und den Mietzuschüssen geleistet. Pro vollem Monat gibt es zwei Urlaubstage, für die keine Mehraufwandsentschädigung gezahlt wird. Bei Krankheit und sonstiger Abwesenheit entfällt sie ebenfalls.

Die Arbeiten müssen im öffentlichen Interesse und zusätzlich sein. Das sind Tätigkeiten, die vom Stammpersonal nicht oder nicht in dem Umfang ausgeführt werden müssen und für deren Vergabe keine Mittel zur Verfügung stehen. Die Handwerks- und Handelskammern, Agenturen für Arbeit und andere Beteiligte stehen in einem ständigen Dialog zur Frage, welche Tätigkeiten im Rahmen der MAE-Projekte erlaubt sind. Das Ergebnis wird in der sogenannten ‚Positivliste‘ festgehalten.

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